Interfiktion

Interfiktion

Fiktive Romanfiguren treffen auf real existierende Personen

“Interfiktion“ ist ein Literaturkonzept von Roland Zingerle, das mit den Grenzen von Fiktion und Wirklichkeit spielt, indem es nicht nur real existierende Orte, sondern – ganz bewusst und deutlich kenntlich gemacht – auch real existierende Personen, Betriebe oder Produkte in eine fiktive Handlung einbaut.

Wer also schon immer einmal seinen Romanhelden begegnen wollte, hat im Klagenfurter Kneipen Krimi die Gelegenheit dazu, jeder ist eingeladen mitzuspielen! Nach Absprache mit dem Autor kann er in die Geschichte eingreifen, die Ermittlungen der Detektive oder der Polizei behindern oder unterstützen, ein – natürlich fiktives – Verbrechen begehen oder auch jemandem seine Liebe gestehen.

Besonders reizvoll ist dieses Konzept natürlich für die Werbung, bietet es doch die Möglichkeit, fiktive Helden das beworbene Produkt konsumieren oder anderen Figuren der Handlung empfehlen zu lassen.